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Der IFAW engagiert sich für das Wohl von Wild- und Haustieren auf der ganzen Welt. Wir bemühen uns darum, die kommerzielle Ausbeutung von Tieren zu verringern, Lebensräume von Wildtieren zu schützen und Tieren in Not zu helfen. Der IFAW möchte die Öffentlichkeit dazu motivieren, Grausamkeiten gegen Tiere zu unterbinden und den Tierschutz sowie Naturschutzbemühungen zu fördern, die dem Wohl von Tier und Mensch gleichermaßen dienen.


Vor drei Jahrzehnten schloss sich eine kleine Gruppe engagierter Bürger zusammen, um die massive und brutale Jagd auf Baby-Sattelrobben an der Ostküste von Kanada zu
beenden; eine neue Art von Tierschutzorganisationen entstand.

Von Anfang an lehnten die Gründer des Internationalen Tierschutz-Fonds, kurz IFAW (International Fund for Animal Welfare), die Vorstellung ab, die Interessen von Tieren
und Menschen seien voneinander zu trennen. Ganz im Gegenteil vertraten sie die Überzeugung, dass das Schicksal und die Zukunft der Sattelrobben und aller anderen Tiere unlösbar mit unserem verwoben ist.

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Die couragierten Aktionen des IFAW lenkten die internationale Aufmerksamkeit auf das Leiden der Robbenbabys und hatte eine weltweite Ächtung der Jagd zur Folge. Dank der
ständigen Wachsamkeit des IFAW ist die kommerzielle Jagd auf Robbenbabys an der Ostküste Kanadas heutzutage illegal. Doch dies ist nur ein Teilerfolg, denn die Robbenjagd in Kanada geht weiter. Der IFAW bemüht sich weiterhin darum, Grausamkeiten zu dokumentieren und Gesetzesverstöße aufzudecken. Er versucht, ein Ende dieses brutalen, ökologisch zerstörerischen Gemetzels zu erreichen. Über die Jahre ist aus dem kleinen Team von engagierten Aktivisten, die auszogen, den Robben zu helfen, eine weltweit führende Tierschutzorganisation geworden. Der IFAW geht mit mehr als 200 erfahrenen Aktivisten, Rechts- und Politikexperten sowie international anerkannten Wissenschaftlern, die in Zweigstellen in 13 Ländern rund um den Globus arbeiten, ins vierte Jahrzehnt seines Bestehens.

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Wir werden bei dieser wichtigen Arbeit von weltweit fast zwei Millionen Menschen unterstützt. Diese breite Basis von Unterstützern ermöglicht es dem IFAW, Gemeinden,
Regierungenchefs und gleichgesinnten Organisationen auf der ganzen Welt zu erreichen und nachhaltige Lösungen im Tier- und Umweltschutz durchzusetzen, die Tieren und Menschen dienen. In all den Jahren sind unsere Herangehensweisen ebenso vielfältig gewesen wie die Tierarten, die wir beschützen.

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Der IFAW (Internationale Tierschutz-Fonds) ist in Deutschland seit 1986 aktiv.


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..:*::*:.. Denk darüber nach: Tiere haben niemandem etwas getan. Wieso misshandelt und tötet man sie? Wieso müssen sie in der Massentierhaltung, eingepfercht zu hunderten oder tausenden, leiden?
Was haben sie getan um solch eine Behandlung zu verdienen?
Wieso müssen sie für sinnlose wissenschaftliche Test`s , deren Ergebnisse nicht auf Menschen übertragbar und bestenfalls fehlerhaft sind, bei Tierversuchen sterben? Sind Ratten/Mäuse Kreaturen mit Gefühlen, oder Reagenzgläser mit Schnurrharen?
Wieso essen wir Schweine, Hühner, Kälber etc., wenn wir doch unseren Hund/unsere Katze auch nicht essen würden? Worin liegt der Unterschied zwischen unserem >besten Freund< und den "Nutz"tieren? Ist ein Leben weniger Wert als das andere?
Wieso werden Tiere Tage lang ohne Futter und Wasser transportiert, ehe sie ihren grausamen Tod erleiden? Muss es sein, dass kleine Robben vor den Augen ihrer Mütter erschlagen werden, nur wegen ihres Pelzes?
Wieso müssen jährlich Stiere in Arenen sterben? Zur Belustigung sadistischer Touristen? Zum (zweifelhaften) Ruhm der Matadore (Matador = z.dt. "Mörder")? Womit/wodruch wurde das Recht erteilt Tiere so zu behandeln? Ist "Fließbandabfertigung" zur Tötung von Tieren, der mangelnde oder sogar fehlende Respekt gegenüber anderem Leben ein Fortschritt unserer heutigen "Zivilisation"?
Die Leidtragenden sind immer liebenswerte, intelligente, fühlende Wesen, die unverschuldet Opfer einer geldgierigen Industrie werden und dabei doch niemandem etwas böses getan haben. Hat denn nicht jedes Geschöpf das Recht auf ein (artgerechtes) Leben, frei von Schmerzen und Qual? In jedem fall: JA!..:*::*:..



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