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Wenn am Tag des jngsten Gerichts auch nur ein Tier unter den Richter ist, dann ist der gr秤te Teil der Menschheit dem Untergang geweiht!


Alle Geschpfe der Erde fhlen wie wir, alle Geschpfe streben nach Glck wie wir.
Alle Geschpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmchtigen Schpfers - unsere Brder.
Franziskus von Assisi (1182-1226)




Nein zu...

...dem Schlachten von Tieren!


캷eil kein Kind mitansehen mssen sollte, wie seine Mutter gettet wird!
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캷eil sie noch Babys sind, wenn sie zum Tode verurteilt werden!
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캷eil keiner mitansehen will, wie seine Freunde sterben!
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.:*캝ie Schweine ziehen sich verngstigt in eine Ecke zurck. Eine Artgenossin liegt bereits betubt, durch eine offene Stichwunde blutend, am Boden. Die Schweine mssen die Ttung und "Verarbeitung" ihrer Artgenossen direkt miterleben. Whrend sich die sensiblen Tiere verngstigt in die hintere Ecke drngen, bluten neben bzw. ber ihnen die sterbenden Artgenossen aus. Ganz offensichtlich ist dies eine direkte psychische Belastung fr die noch lebenden Tiere.*:. (Quelle: SoylentNetwork)

캷eil es nicht fair ist! (Die Tiere knnen sich nicht wehren!)

캷eil es einfach falsch und ethisch nicht vertretbar ist!

>>> SoylentNetwork: Ein Teil von uns - Ein Augenblick
>>> SoylentNetwork: Im Reich der Mittel - Nutztierverwertungskonomie als Teil der Weltanschauung

Es wird immer wieder behauptet, das Kannibalismus (Ohren- und Schwanzbeien) bei Schweinen die Regel sei. Das ist FALSCH! Kannibalismus wird durch nicht vorhandene, artgem癌e Beschftigungsmglichkeiten ausgelst. Bei 800 Schweinen wrden 8 Kg Stroh Kannibalismus verhindern! Materialkosten pro Tag ca. Euro 0,30... (und dennoch wird ihnen vielfach kein Stroh gegnnt)

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>> Damit Sie wissen, wo Ihr Sonntagsbraten wohnt...
>> Damit Sie wissen, wo Ihr Schinken herkommt...


팛er gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
Arthur Schopenhauer
dt. Philosoph (1788-1869)


팏iemals sollen die Menschen so weit sich vergessen und die lebende Kreatur behandeln wie alte Schuhe und abgentzte tote Gerte, die sie fortwerfen mgen, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir sollen es nicht tun und uns niemals bei alten lebendigen Wesen nach dem Nutzen fragen, den sie nur schwach oder gar nicht mehr haben.
Plutarch
griech. Philosoph und Schriftsteller (45-125)


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Fr den Konsum von Tierprodukten gibt es KEINE Argumente!
Jedes einzelne hat eine grausame, blutige Vergangenheit! Das
steril verschweite Schnitzel im Supermarkt hat keine Augen mehr,
die berquellen vor nackter Todesangst, es kann nicht mehr schreien!!

Schlchter ist nicht nur wer ein Tier ttet
"Jener, der dem Tten eines Tieres seine Zustimmung gibt, jener, der es in Stcke schneidet, jener, der es ttet,der Kufer und der Verkufer, jener, der es zubereitet, jener, der es serviert und jener, der es it - alle sie sind als Schlchter eines Tieres benannt."
Denn - Wo keine Nachfrage besteht, - da gibt es auch kein Angebot!

Eine amerikanische Untersuchung hat gezeigt, da nur ein einziger Mensch,der auf tierliche Produkte verzichtet, im Jahr 37 Tiere von unwrdiger Gefangenschaft, Misshandlung und Tod rettet. Auf ein ganzes Leben verteilt macht das im Schnitt 2700 Tiere!

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...Massentierhaltung!
캷eil die Massentierhaltung eine extrem grausame Methode ist um Tiere aufzuziehen!

캷eil es Unterdrckung natrlicher Instinkte bedeutet!

캷eil es ein Leben fernab artgerechter Umstnde bedeutet!
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.:*(Textquelle: Peta.de) Machen Sie sich folgendes klar: Die Massentierhaltung der modernen Landwirtschaft strebt danach, eine maximale Menge an Fleisch, Milch und Eiern so schnell und billig wie mglich zu produzieren, und das bei minimaler Platzanforderung. Khe, Klber, Schweine, Hhner, Truthhne, Enten, Gnse, Kaninchen und andere Tiere werden in kleinen Kfigen oder Stllen gehalten, oft so beengt, da sie sich nicht einmal umdrehen knnen. Man beraubt sie jeglicher Bewegungsmglichkeit, damit ihre ganze Krperenergie in das Fleisch geht, das der Mensch spter verzehrt.*:.
.:*캫ehr als 40 Millionen "Brathhnchen" werden in Deutschland alljhrlich in Stllen aufgezogen. Die Beleuchtung wird dahingehend manipuliert, da die Vgel mglichst oft Nahrung aufnehmen, dann werden sie nach nur fnf Wochen gettet. Trotz des massiven Einsatzes von Pestiziden und Antibiotika sind nahezu die Hlfte aller Hhner, die in der Europischen Union verkauft werden, mit krankheitserregenden Bakterien verseucht. Hierzu gehren vor allem Salmonellen und Campylobacter-Arten. Genetische Selektion, die Anwendung findet, um mit der Nachfage Schritt und die Produktionskosten niedrig halten zu knnen, verursacht extrem schmerzhafte Gelenks- und Knochenerkrankungen, die Bewegungen fast unmglich machen. PETA's verdeckte Ermittlungen des Jahres 1994 in Sachen "Suppenhuhn" brachten ans Tageslicht, da die Tiere an Wasserentzug, Atemwegserkrankungen, bakteriellen Infektionen, verkrppelten Beinen, Herzinfarkten und anderen schweren Gebrechen litten.*:.
.:*겨ber neunzig Prozent aller Schweine werden zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben ebenfalls unter beengtesten Verhltnissen gehalten, und 70 Prozent werden sogar permanent so eingepfercht. Sue werden stndig schwanger oder sugend gehalten und in enge Metallstlle gesperrt, auerstande, sich umzudrehen. Obwohl Schweine von Natur aus uerst friedfertige und soziale Tiere sind, werden Sie zu schwnzebeienden Kannibalen, wenn man sie dermaen eng hlt, und sie entwickeln ein vllig neurotisches Verhalten, wenn man sie isoliert und einpfercht. Deutsche Schweinemster verloren in den Jahren von 1993 bis 1995 durch die Schweinepest, die durch die Massentierhaltung begnstigt wird, 2 Milliarden DM. Etwa 30 Prozent aller Schweineprodukte in den USA sind mit Toxoplasmose verseucht.*:.

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(Textquelle: www.soylent-networt.com)
Emotionalitt: Die persnliche und direkte Erfahrung konfrontiert dabei das eigene Selbstverstndnis mit tiefgreifenden Emotionen und Gedanken: die Tiere, die zuvor monatelang in Stllen dahinvegetierten oder auf der Wiese standen und nun zur Schlachtbank gebracht werden, schauen zwischen den Metallstangen hervor und stellen einen intensiven Blickkontakt her, der mich innerlich tief bewegt. Das Unbegreifbare, schwer zu fassende, liegt meiner Ansicht nach in der gleichgltigen Behandlung jedes einzelnen Individuums. Mehrere Milliarden Tiere werden jhrlich in Stckzahlen, Grundvieheinheiten, Gramm, Kilogramm oder Tonnen definiert - und genauso werden sie auch behandelt! Wenn man den Tieren tief in die Augen blickt, so bekommt man ein Gespr dafr, welchen Ungerechtigkeiten sie durch die verschiedenen Formen der "Nutzung" ausgesetzt sind. Das vorherbestimmte Leben ist eine ihnen zugeteilte Rolle, aus der diese Tiere keinen selbststndigen Ausweg finden knnen. Eine mangelnde Selbststndigkeit im Vergleich zu der berlegenheit des Menschen ist keineswegs ein Indiz fr die Rechtm癌igkeit dieser Verhltnisse, vielmehr ist sie ein ganz besonderer Grund fr die Frderung einer integrativen Ethik.

Bestimmte Tiere werden vom Menschen als "Nutztiere" definiert. Dadurch erhalten sie eine eingeschrnkte ethische Bercksichtigung und der Mensch geht sehr viel leichter ber bestehende ethische Prinzipien hinweg, wenn es um die grundstzlichen Ansprche dieser Tiere geht.

"Ein Tier halten, um es auszunutzen, um es aufzuessen, ist ein Verrat." Denn erginge es den Tieren bei der Nutzung oder bei der Haltung besser als dass sie frei lebten, so ist die ethsich-moralische Rcksichtnahme auf das Nutztier ein Paradoxon, wenn die eigentliche Absicht und das Ziel in der Ausnutzung oder in der Ttung des Tieres liegt. Dies also wre der begangene moralische Verrat am Individuum, fr das man sich verantwortlich fhlt. Und ebenso wre es ein Verrat an der zugrundeliegenden ethischen Absicht, die Interessen des Lebewesens ausreichend zu bercksichtigen.

Konsum: Als ein konsumierendes Mitglied einer konsumorientierten Gesellschaft sollst Du einen Blick hinter die Kulissen werfen, Du sollst Dich um die Grundlagen kmmern und Du sollst Dir selbst die Frage stellen, ob Du diese Grundlagen prinzipiell mittragen mchtest. Wie oft lese oder hre ich den Kommentar: "Ich kaufe mein Fleisch nur beim Bauern aus der Nachbarschaft, da haben es die Tiere gut, zweifellos."
Was aber ndert sich dadurch? Was ndert sich, wenn das tote Tier das morgen in die Pfanne kommt, heute noch im eigenen Garten freudig spielt? Der akute ethische Konflikt entwickelt sich mitlerweile nicht mehr primr aus einer besonders schlechten bzw. qulerischen Haltung oder Ttung. Die Absicht, es einem Tier so gut wie mglich ergehen zu lassen, ist ein Widerspruch zum Resultat, welches darin besteht, die umsorgten Tiere zielgerichtet zu (be)nutzen und/oder umzubringen. Wer oder was hindert uns, davon offen und ehrlich Abstand zu nehmen? Die Alternativen bieten sich an, was wir aufbringen mssen ist eine eigene Bereitschaft.
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...der Jagd auf Tiere!
캷eil Jagd Leid und Tod fr leidensfhige Mitgeschpfe bedeutet!
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Weil Jagd dem Gleichgewicht der Natur schadet!

Weil es zu viele Lgen dabei gibt!

Weil es ein grausames "Hobby" ist!

Weil auch Haustiere zu den Opfern gehren!
(Textquelle: www.die-tierfreunde.de)

0,3% der Deutschen tten Rehe - als Freizeitvergngen.
76,3% der Bundesbrger stehen der Jagd kritisch gegenber oder lehnen sie ab.


Im Bleihagel der deutschen Jger sterben -allein nach deren Angaben- jeden Tag rund 13 000 Tiere.

팈agd ist nur eine feige Umschreibung fr besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.
Theodor Heuss (1884 -1963)
1. Bundesprsident der Bundesrepublik Deutschland


팈agd ist doch immer eine Form von Krieg.
Johann Wolfgang von Goethe
deutscher Dichter (1749 - 1832)


틿s wird nie so viel gelogen wie nach der Jagd und vor den Wahlen.
Otto von Bismarck
deutscher Staatsmann (1815 - 1898)



...der Pelzindustrie!
캷eil es ein unnatrlich beengtes, grausames Leben fr die "Gefangenen" bedeutet!
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.:* Pelztiere haben ihre eigene Existenzberechtigung. Sie sind von der Natur mit einem wrmenden und schtzenden Pelz ausgestattet, der fr ihr berleben in der Natur unentbehrlich ist. Wildtiere existieren um ihrer selbst willen und stehen nicht als Felllieferanten fr den Menschen zur Verfgung. *:.
.:* Pelzbekleidung ist heute entbehrlicher Luxus, unabhngig davon, ob es sich um eine teure Pelzjacke oder einen diskreten, fr den Durchschnittsbrger erschwinglichen Pelzbesatz handelt. Pelz als Kleidungsstoff kann nicht mehr als Grundbedrfnis angesehen werden. Den Tod von Tieren fr ein Luxusprodukt in Kauf zu nehmen, kann nicht im Interesse unserer sozial ausgerichteten Gesellschaft liegen und ist als Rckschritt in der Menschheitsentwicklung zu werten. *:.
.:* Die Pelzindustrie verfolgt wie jedes Gewerbe finanzielle Interessen. Diese drfen jedoch nicht Massstab fr unseren Umgang mit der Tierwelt sein. Die einzige Konsequenz, die sich aus dem Umdenken in der Mensch-Tier-Beziehung ergibt, besteht in der Ablehnung einer auf rein monetren Interessen gegrndeten Ausbeutung und Ttung von Tieren. *:.

캷eil es im 21.Jahrhundert andere Mglichkeiten gibt sich warm zu halten!

캷eil es Leid ist, dass man beenden kann, indem man keinen Pelz kauf!

캷eil Nerze/Fchse/Chin Chillas/Hunde/Katzen... etc. nicht dafr geschaffen wurden!
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Fr einen Pelzmantel leiden und sterben:
30 - 60 Nerze
25 - 30 Sumpfbiber (Nutria)
45 - 60 Iltise
6 - 10 Robben
30 - 40 Waschbren
25 - 30 "neugeborene" Karakul-Lmmer (Persianer)
10 - 15 Fchse
10 - 12 Wlfe
12 - 18 Ozelots
12 - 17 Luchse
110 - 120 Eichhrnchen (Feh)
120 - 150 Chinchillas
15 - 20 Hunde (fr Original "Gaewolf")

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>> Fr einen Pelzmantel...
>> Pelztier"haltung" in Deutschland...


Welche Tiere verbergen sich hinter Pelzen?
links eine Liste von Fantasienamen fr Pelze und rechts die Tiere, von denen die Felle wirklich stammen:

Burunduk = Streifenhrnchen
Chinchilette = Kaninchen
Corsak-Fuchs/Fox = Haushund
Cypernkatze = Hauskatze
Dogaskin = Haushund
Feh = Eichhrnchen
Finn-Racon = Haushund
Gaewolf = Haushund
Genotte = Hauskatze
Lipi = Hauskatze
Lyrenkatze = Hauskatze
Marmotte = Waschbr
Marmola/Marmota = Waschbr
Mountain Cat = Katze
Must rat = Bisamratte
Persianer = ungeborene Lmmer
River-Mink = Bisamratte
Sabaki = Haushund
Seefuchs = Haushund
Sobalsky = Eichhrnchen
Sobaski = Haushund
Swakara = Fell von 1 Tag alten Lmmern des Karakulschafes
Telentka = Eichhrnchen
Wildhund = Haushund
Wolf von Asien = Schferhund
Wombat = Koalabr
Zobelkanin = Hamster

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...der Lederindustrie!
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밯as ist daran nicht in Ordnung, Leder zu tragen? Werden denn die Khe nicht ohnehin ihres Fleisches wegen geschlachtet?"
Dies ist ein Punkt, in dem allgemeiner Irrglauben herrscht. Leder ist nmlich durchaus kein einfaches "Nebenprodukt" der Schlachthuser, amerikanische Behrden bezeichnen es mittlerweile als "Co-Produkt" der Fleischindustrie. Nach internen Angaben dieser Industrie stellen die Hute der Tiere "das wirtschaftlich bedeutendste Nebenprodukt der Fleischindustrie dar."
Lsst die Produktion der Milchkhe nach, wird beispielsweise die Haut zu Leder verarbeitet, und aus den Huten ihrer Kinder, der Klbchen, die fr die Kalbfleischindustrie gettet werden, macht man Kalbsleder. Der wirtschaftliche Erfolg der Schlachthfe (und der Intensivierhaltung) steht also in direkter Relation zum Verkauf von Lederprodukten. Eine verminderte Nachfrage nach beidem, tierischen Lebensmitteln und Lederprodukten, wird daher die Zahl der Khe reduzieren, die in der Intensivtierhaltung leiden und sterben mssen. Es gibt so viele Alternativen zu Leder. Warum also solch unntiges Leiden untersttzen?

밒st Leder denn nicht besser fr die Umwelt als synthetische Materialien?
Obwohl Lederhersteller ihre Produkte gerne als "umweltfreundlich" anpreisen, ist die Lederproduktion wirklich sehr umweltschdlich. Das Gerben soll die Tierhaut schlielich vor Verwesung schtzen. Leder wird aus Tierhuten unter Verwendung einer Vielzahl gefhrlicher Substanzen gemacht, darunter Mineralsalze, Formaldehyd, Kohleteerderivate und verschiedene le, Frbemittel und Oberflchenbehandlungsmittel, von denen einige Cyanid enthalten.
Das meiste Leder, das in den USA produziert wird, wird unter Einsatz von Chrom gegerbt. Die EPA jedoch, die amerikanische Umweltschutzbehrde, hat jeglichen Abfall, der Chrom enthlt, als gesundheitsgefhrdend eingestuft. Zustzlich zu den oben genannten toxischen Substanzen enthalten die Gerbereiabwsser auch noch groe Mengen anderer Schadstoffe wie Eiweie, Haare, Salz, Kalkschlamm, Sulfide und Suren.
Zu den katastrophalen Folgen dieses giftigen Abfalls gehrt die Gesundheitsgefhrdung des Menschen resultierend aus den extrem erhhten Blei-, Cyanid- und Formaldehydspiegeln im Grundwasser nahe Gerbereien. Die Centers for Disease Control and Prevention fanden heraus, dass die Leukmierate unter Anwohnern in der Umgebung einer Gerberei in Kentucky fnfmal so hoch lag wie im Landesdurchschnitt.

밒ch habe gehrt, die indische Lederindustrie soll besonders grausam sein. Ist es wirklich so schlimm?
Da das Schlachten von Khen und Rindern in den meisten Fllen in fast allen Bundesstaaten Indiens - bis auf ein paar wenige - verboten ist, treibt man die Tiere bis zu 150 Kilometer ber die heien, verstaubten Straen ber die Landesgrenzen zu Orten, wo sie auf LKWs verladen und zum Schlachten abtransportiert werden.
Gewhnlich werden 15 bis 20 Tiere auf einen LKW gequetscht, der lediglich fr fnf bis sechs Tiere vorgesehen ist, so dass die Rinder praktisch bereinanderstehen mssen. Das fhrt dazu, dass sie sich in der Beengtheit unabsichtlich die Hrner ins Fleisch stoen oder aufeinander rumtrampeln und sich verletzen. Bei diesem Kampf um Platz brechen die Hrner und die Nasenringe reien aus. Diese Bedingungen der absoluten berfllung sind ganz besonders grausam bei sengender Hitze, denn Hitzschlag und Erstickungstod sind die Folge.
Viele Tiere sind, wenn sie schlielich am Schlachthof angelangen, so krank und verletzt, dass sie nach drinnen geschleift werden mssen. Anderen reibt man scharfe Chilipaste und Tabak in die Augen oder bricht die Schwanzknochen durch schmerzhaftes Verdrehen, um sie so wieder auf die Beine zu zwingen. Manchen Tieren hackt man die Beine ab oder hutet sie bei lebendigem Leibe.
Wegen dieser Tierqulerei verzichten immer mehr Menschen in Indien, Deutschland und dem Rest der Welt auf den Kauf von Leder. In unserer technologisch fortschrittlichen Zeit ist es leicht, kostengnstige und qualitative hochwertige Schuhe und Accessoires zu finden, die modern und ohne Tierleid sind.

밒ch habe keine Zeit, lange herumzusuchen, um lederfreie Schuhe und Accessoires zu finden.
Lederfreie Produkte gibt es wirklich berall. Man findet Schuhe, Taschen und andere Produkte in zahlreichen Kaufhusern und Schuhgeschften. Man muss schon genau hinsehen, denn vieles, was wie Leder aussieht, ist bereits synthetisches Leder (Pleather), also genau auf die Etiketten schauen!


--Indisches Leder:
(Quelle: www.vegetarierbund.de)
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In Indien, wo die meisten Menschen aus religisen Grnden vegetarisch leben, sind Khe die heiligsten und am meisten geschtzten Tiere von allen. Das Schlachten von Milchkhen und Klbchen ist sogar unter allen Umstnden per Gesetz verboten. PETAs Ermittlungen haben jedoch ergeben, dass die Verehrung fr diese Tiere in systematische, gesetzwidrige Tierqulerei umgeschlagen ist, die nicht nur in ihrem Ausma, sondern auch in ihrer Intensitt unfassbar und absolut schockierend ist. Oft werden die Khe verarmten Indern von Rinderhndlern der korrupten Lederindustrie mit Lgen und falschen Versprechungen abgeschwatzt. Die sanften Tiere werden brutal zusammengebunden, gnadenlos geschlagen und auf ihren 껿odesmarsch" ber heies indisches Gelnde geschickt - Hunderte von Kilometern, ohne Ruhe und Nahrung. Bis zu 50% der Khe berleben diese Torturen auf dem Weg zum Schlachthof nicht. Und die, die es berleben, werden dann auf grausamste Weise gettet.
Indien verfgt zwar ber sehr strikte Tierschutzgesetze auf dem Papier, doch diese knnen den mchtigen Gesetzen von Korruption und Bestechung nicht standhalten. Und so ist Indien nun die Heimat der gr秤ten - und mglicherweise auch der grausamsten - Lederindustrie der Welt. Von der Versteigerung bis zum Schlachthof erleiden Abermillionen Khe und Rinder, die in dieser weitgehend illegalen Branche verkauft werden, furchtbare Qualen. PETA hat sich zum Ziel gesetzt, an diesen Zustnden ganz schnell etwas zu ndern. Zunchst sollen die Ermittlungsergebnisse ffentlich bekannt gemacht werden, um ein Ende der Todesmrsche und illegalen Tiertransporte zu erreichen. PETA arbeitet bereits mit der indischen Regierung und den Schlachthfen daran, mindestens die vom indischen Gesetz vorgegebenen humanen Standards in die Praxis umzusetzen. Gleichzeitig startete PETA einen internationalen Verbraucherboykott gegen indisches Leder, damit die Menschen erkennen, worum es sich hier wirklich handelt, nmlich nicht um ein Stck "Stoff", sondern um die Haut eines entsetzlich misshandelten Tieres. Die Nachfrage der Verbraucher in westlichen Lndern nach billigem Leder ist die Ursache dafr, dass die einst so geheiligten Khe jetzt so furchtbar misshandelt werden. Leder ist nicht nur ein "Nebenprodukt" der Fleischgewinnung - die indische Lederindustrie ist zehnmal so viel wert wie die Fleischindustrie! Deutschland, die USA, Grobritannien und Italien sind die vier gr秤ten Importlnder fr indisches Leder, wo es von Firmen wie Deichmann, Reno, Quelle und Karstadt in verarbeiteter Form verkauft wird. Doch als Verbraucher haben Sie alle Macht in den Hnden, den indischen Khen zu Hilfe zu kommen.

Bei PETA erhalten Sie einen handlichen Einkaufsfhrer mit Namen und Adressen von Firmen und Lden, die auch eine Anzahl von Alternativen zu Lederprodukten anbieten. Bitte kaufen Sie keine Produkte, die Tierqulerei untersttzen. Drei groe US-amerikanische Bekleidungsfirmen haben bereits zugesagt, kein indisches Leder mehr zu importieren.
Und eine groe Bitte zum Schluss: Untersttzen Sie PETAs Bemhungen zum Schutz der indischen Khe durch eine mglichst grozgige Spende.

Nhere Informationen bei:
PETA Deutschland e.V.
Postfach 311503
70475 Stuttgart
Tel. (0711) 8666165
Fax (0711) 8666 166



...Tierversuchen (Vivisektion)!
캷eil ihre Ergebnisse vllig nutzlos und nicht auf den Menschen bertragbar sind!

캷eil viele Test schlichtweg sinnlos sind!

캷eil sie nur Leid fr die Tiere bedeuten, fernab einer auch nur annhernd artgerechten Lebensweise!
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...dem Schchten von Tieren! (u.a. "Religisen" Tieropfern - islamisches/jdisches Schchten)!
캷eil kein Mensch das Recht hat Tieren so etwas anzutun! (Ist Religion eine Rechtfertigung fr alles?)
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같같같*:... Schaut nur in die Augen dieses Tieres ...:*같같같
같같같*:... wie es bei vollem Bewusstsein gegen sein Sterben kmpft ...:*같같같

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.:*캨disches Schchten eines Kalbes: Das Kalb, dem 3 Fsse zusammengebunden sind, wird mit einer Zugkette auf die Schlachtbank gebracht. Der Schchtschnitt wird am vllig unbetubten Tier vollzogen. Man beachte die vor Angst und Schmerz aufgerissenen Augen.*:.
(Text- & Bildquelle: www.vgt.ch)


...der kommerziellen Fischerei/"Sport"-Angeln (etc.)!
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Quelle:Peta.de

Angeln tut weh
"Das Schmerzsystem von Fischen ist praktisch dasselbe wie das von Vgeln und Sugetieren."
---Dr. Donald Broom, Professor fr Tierschutz, Cambridge University

Stellen Sie sich vor, sie langen nach einem Apfel und Ihre Hand wird pltzlich von einem Metalhaken durchbohrt an dem Sie, mit dem ganzen Gewicht an der einen Hand hngend, aus der Luft in eine Atmosphre gezogen werden, in der Sie nicht atmen knnen. Genau dies erleben Fische, die gut ausgebildete Schmerzrezeotoren besitzen, wenn sie fr den Sport am Haken zappeln.

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Zwar knnen Fische Schmerzen und Leiden nicht immer auf eine Art und Weise ausdrcken, die Menschen leicht erkennen knnen, aber der gesunde Menschenverstand und eine krzlich verffentliche Studie sagen uns, dass Fische Schmerzen empfinden. Fische mgen nicht niedlich und knuddelig wie Welpen und Katzenjunge sein, doch sie erleiden und empfinden Schmerzen auf ziemlich gleiche Weise.
Fische leiden darunter, lebendig aufgespiet, umhergeworfen, zerquetscht oder verstmmelt zu werden, und oft werden sie einem langsamen und schmerzvollen Tod durch Ersticken berlassen.
-> "Bei einem Hund wrde Ihnen dies nie einfallen..."
-> Carr Otis fr Peta: "Stell dir vor du liegst auf dem Teller"...

.:*:."Obwohl Fische nicht schreien, wenn sie Schmerzen und Angst haben, sollte ihr Verhalten Beweis genug fr ihr Leid sein, wenn sie mit dem Haken aufgespiet oder im Netz gefangen werden. Sie kmpfen, um zu fliehen, und zeigen damit, dass sie einen berlebenswillen haben. ..."
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.:*:."Es wurde gezeigt, dass Fische (genau wie andere Wirbeltiere, einschlielich des Menschen) ber ein hoch entwickeltes System verfgen, das sie vor starken Schmerzen schtzen kann Schmerzen, durch die ihr Leben in Gefahr sein knnte, wenn sie nach einer Krperverletzung, etwa durch ein groes Raubtier, schwer beeintrchtigt sind. Dieses System setzt opiumhnliche Substanzen (Enkephaline und Endorphine) frei, sobald ein Tier verletzt wird. ... Die Existenz dieses Schmerz dmpfenden Opiumsystems impliziert, dass eine Fhigkeit zur Schmerzempfindung vorhanden sein muss, anderenfalls htte es kaum Sinn, dass sich bei Tieren ein solches System berhaupt entwickelt hat. ..."
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.:*:. "Jeder Haken verursacht Gewebeschden, wenn er einsticht, und fgt dem Tier damit medizinisch gesehen eine Verletzung zu. ..."
.:*:. "Die Bedingungen des Wettbewerbsangelns oder des Angelns von Einzelexemplaren fordern, dass die Fische ber einen lngeren Zeitraum hinweg (im Wasser) in einem Fangnetz festgehalten und untersucht, gewogen und eventuell (an der Luft) fotografiert werden, bevor sie am Ende wieder freigelassen werden. Alle derartigen Prozeduren mssen beim Fisch die Wahrscheinlichkeit von Verletzungen erhhen. ..."
.:*:. "Wird es aus dem Wasser entfernt, unterliegt das Gewebe des Fisches einem Druck an der Luft, der im Vergleich zu dem Druck, dem er unter Wasser ausgesetzt ist, weitaus geringer ist und sich in Art und Weise enorm davon unterscheidet. In den verschiedenen peripheren Systemen entstehen folglich enorme Vernderungen, die den lymphatischen und vensen Blutdruck und die Atmung beeinflussen. An den Kiemen treten tendenziell Blutungen auf, und statt zu sich zu verteilen gerinnt das Blut und verringert die tatschliche Atmungsoberflche. ..."
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.:*:. "Noch bedeutender sind die Auswirkungen der Austrocknung und insbesondere der Berhrung von Haut und Kiemen. Die Auenflche des Fisches besteht nicht wie allgemein angenommen aus Schuppen. Die Schuppen befinden sich in der Dermis, d. h. in der mittleren Hautschicht. Darber liegt die Epidermis mit ihrer schleimigen Oberflche. Die Epidermis ist ein sehr empfindliches, transparentes Gewebe, das den Wasserschutz, d. h. einen wichtigen Bestandteil der physiologischen Kontrolle der Flssigkeitsbalance zwischen dem Fisch und seiner Umgebung, gewhrleistet. Darber hinaus bildet sie die Grenze zwischen dem Fisch und der groen Zahl unterschiedlicher krankheitserregender Mikroorganismen im Wasser. Durch die Berhrung von Fischen mit einem Fangnetz oder mit der Hand zur Entfernung des Hakens wird diese empfindliche Schicht mit groer Sicherheit beschdigt. Ein Fisch erleidet ein schweres Trauma, wenn er fest in ein trockenes Tuch eingewickelt wird, wodurch betrchtliche Teile der Epidermis vom Krper entfernt werden. ..."
.:*:. "Ein lngeres Zurschaustellen der Fische, insbesondere, wenn sie spter wieder ins Wasser geworfen werden, ist abzulehnen. Wenn Knochenfische schwer gestresst und bis zur Erschpfung aufgeregt werden, machen sie inten-siven Gebrauch von ihrem "weien" Muskel-system. Dieses unterscheidet sich insofern von den roten Skelett-muskelsystemen hherer Wirbeltiere, als es anaerob ist und, obwohl kurzfristig sehr effizient, bei Erschpfung eine groe Menge Milchsure ansammelt, bei deren Beseitigung sich das Muskelsystem in einem lngeren Erschpfungszustand befindet. Ein vollstndig erschpfter Fisch wird daher mehrere Stunden nach dem Fang fast unfhig sein, sich zu bewegen. Whrend dieser Zeit luft er Gefahr, von Raubfischen angegriffen oder von seiner unbelebten Umgebung verletzt zu werden."
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.:*:. "Fische schreien sowohl vor Schmerzen als auch vor Angst. Laut dem Meeresbiologen Michael Fine geben die meisten Gerusche erzeugenden Fische Lautuerungen von sich, wenn sie angestupst, festgehalten oder gejagt werden. Froschfische in Versuchen von William Tavolga knurrten, als sie Elektroschocks erhielten. Und bald fingen sie schon beim bloen Anblick einer Elektrode an zu knurren."

(Grafik & Text von Peta`s Site: www.fischen-tut-weh.de)
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&
Nein! zu...

...Spziesismus!

...Wildtieren im Zirkus!



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