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Question Authority aka Hinterfrage die Berechtigung:
°°°°°Nach stundenlanger Fahrt endlich angekommen. Vollkommen neue Eindrücke, Schreie von Verwanten, Gestank. Die, die die Fahrt nicht überlebten werden zu den Messern geschleppt. Doch keine Zeit für das Tier, es muss die glatte steile Rampe hinunter, auch wenn es nicht will. Werden sie dorthin geschlagen, gestochen wo kein Braten zerstört werden kann- Augen, oder Stromströße. Egal ob sie verletzt sind oder seitlich von der Rampe hüpfen, es macht nur mehr arbeit sie wieder hochzutreten damit sie weiterlaufen. Die Blicke des Tierarztes durchqueren die brüllende Menge und es geht weiter wenn sie Glück haben, denn manche müssen noch weiter Stunden in den Wartungsräumen ohne Wasser und Futter verbringen. Irgendwann geht es in einen engen Gang wo am Ende der Bolzenstand wartet. Die Tiere haben Panik. Die Vorderen trauen sich nicht weiter, die von hinten getriebenen Tiere hüpfen aufeinander. Irgendwann ist das lebendige Tier am Bolzenstand angelangt, es wird ihm ein Stab auf den Kopf gelegt, ein Knall, ein Zucken durch den ganzen Körper und nun fällt es betäubt zu Boden, manche wachen auch nach kurzer Zeit mit einem Messer am Hals wieder auf. Die Betäubten werden an den Beinen aufgehängt, automatisch wird ihnen der Kopf abgesägt. Die einzelnen Gliedmaßen zucken noch. Drehende Messer schneiden ihnen die Beine ab. Eine Walze fährt am Körper entlang und zieht der Kuh die Haut vom Rücken herunter. Ein Schlachthofarbeiter schneidet mit dem Messer den After aus und schlitzt mit einem Zug den Bauch auf. Die ganzen Innereien fallen vor und werden mit einigen Messerschnitten aus dem Körper herausgerissen. Die zwei Körperhälften werden auseinandergezogen. Eine Säge fährt durch die Wirbelsäule und teilt den vor einigen Minuten noch atmenden Körper in der Mitte durch. Ihre Augen gucken noch starr erschrocken. Manche Zunge zuckt und Heu hängt an den Zähnen. Nur mehr zerstückeln, zubereiten und fertig ist das Abendmahl!

In den Schlachthöfen herrschen oft grausame Sitten. Manche spielen mit den lebenden Tieren, trampeln auf ihnen herum, werfen sie gegen Wände, zwicken, schlagen, Schwanzverdrehen - sie sterben ja sowieso gleich. Auch die Hygiene lässt oft zu wünschen über. Die verunreinigten Tiere werden schnell geschlachtet und enthäutet, dann sieht man es nicht mehr. Auch Tierärztliche Befunde, dass der Leichnam in Ordnung, zum Verzehr geeignet ist, zeigt nicht die Realität.°°°°°

Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir.
Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.
Franziskus von Assisi (1182-1226)


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Menschen, esst kein Fleisch!
Warum?

Fleischessen ist grausam: Auf der Erde leben doppelt so viele Schlachttiere wie Menschen!
Weltweit werden jedes Jahr 45 Milliarden Tiere für den menschlichen Verzehr getötet. In Deutschland waren es im Jahr 2002: 490.744.200 Tiere z.B.
4.300.000 Rinder, 44.300.000 Schweine, 2.100.000 Schafe und Ziegen, 12.600 Pferde 367.600.000 Jungmasthühner, 31.300.000 Suppenhühner, 30.800.000 Puten, 13.800.000 Enten, 400.000 Gänse, 1.600 Perlhühner.
Zusätzlich wurden im Jagdjahr 2002/2003 4.934.838 Tiere erlegt!
(1.117.511 Rehwild, 512.050 Schwarzwild, 526.003 Wildenten, 470.459 Feldhasen, 350.663 Fasanen, 156.361 Wildkaninchen, 60.407 Rotwild, 52.240 Damwild...)

Massentierhaltung - Die Tiere klagen:
»Wir leiden, weil über 90 % der Menschen Tiere essen!«

Fleischessen verursacht globales Leid - Welthunger & Umweltschäden
80% der landwirtschaftlichen Fläche der Erde werden durch die Viehzüchter beansprucht. 20 Milliarden »Nutztiere« verzehren 49 % der jährlichen weltweiten Getreideerte und 90% der jährlichen Sojabohnenwelternte.

Bei einer weltweiten Getreideernte von 2,23 Mrd. Tonnen und einer Weltbevölkerung von rund 6,4 Milliarden Menschen stünde jedem Menschen pro Tag 957 g Getreide zur Verfügung - würde nicht die Hälfte des Getreides an Tiere verfüttert. Würde die Menschheit vegetarisch leben, müsste kein Mensch auf diesem Planeten Hunger leiden.

Um 1 kg Rindfleisch zu »erzeugen«, benötigt man 9 kg Getreide.

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Die armen Staaten sind aufgrund der Überschuldung zum Teil gezwungen, hochwertige, für die menschliche Ernährung notwendige Pflanzennahrung als Viehfutter zu verkaufen. 60 % der Futtermittel in der Massentierhaltung (Getreide, Soja, Erdnüsse...) importieren wir aus den Entwicklungsländern.

Für 200 g Steak werden bis zu 2 kg Getreide verfüttert. Von 2 kg Getreide würden ca. 8 Kinder satt. Täglich verhungern 40.000 Kinder!

Um ein Rind ein Jahr lang zu füttern, benötigt man 0,5 ha Weideland. Nach einem Jahr erhält man von diesem Tier 300 kg essbares Fleisch. Hätte man auf dieser Fläche ein Jahr lang Kartoffeln oder Getreide angebaut, hätte man 3.000 kg Getreide oder 20.000 kg Kartoffeln ernten können. Das heißt: Ein Steak von etwa 220 Gramm enthält so viel Pflanzenenergie, dass man damit rund 40 Menschen einen Tag lang vor dem Hungertod bewahren könnte!

Wasserverschmutzung: 50% der Wasserverschmutzung in Europa werden durch die Massentierhaltung hervorgerufen. Alleine in den USA produzieren die Tiere, die für den menschlichen Verzehr gezüchtet werden, 130 mal mehr Exkremente als die ganze Weltbevölkerung: 39.000 kg pro Sekunde.

Mist & Gülle: Bei der Produktion von 1kg Schweinefleisch entstehen etwa 15 kg Gülle – in Deutschland 66 Millionen Tonnen jährlich. Das enthaltene Nitrat verunreinigt das Grundwasser. Die Ammoniak-Ausdünstungen aus Mist und Gülle sind zudem an der Entstehung von saurem Regen und am Waldsterben beteiligt.

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Regenwald: 90% der Zerstörung des tropischen Regenwaldes werden durch die Massentierhaltung hervorgerufen. Alle zwei Sekunden wird ein Waldgebiet der Größe eines Fußballfeldes zerstört – zum Großteil für die Neugewinnung von Weideflächen.
Für jeden »Viertelpfünder«-Hamburger aus Regenwald-Rindfleisch werden 50 m² Land verbraucht. Die Folgen der Zerstörung für den Wasser- und Klimakreislauf der Erde sind noch nicht abzusehen.

Derzeit leiden etwa 840 Mio. Menschen an Unterernährung oder Mangel an gesicherten Lebensmitteln. Nach groben Schätzungen von Sachverständigen könnten es 2025 sogar zwei Mrd. oder noch mehr sein. Die größten Risiken liegen in einer Mangelversorgung von Wasser zur Herstellung von Lebensmitteln.

Trinkwasser-Ressourcen: 50% des gesamten Trinkwasserverbrauchs gehen zu Lasten der Massentierhaltung: Für die Produktion von einem Kilo Fleisch wird durchschnittlich 100 mal mehr Wasser verbraucht als für ein Kilo Getreide oder Gemüse.

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Für die Produktion von jeweils einem Kilogramm der betreffenden Nahrung werden beispielsweise folgende Mengen an Trinkwasser verbraucht:
1 kg Weizen verbraucht 106 Liter Wasser.
1 kg Kartoffeln verbraucht 150 Liter Wasser.
1 kg Äpfel verbraucht 50 Liter Wasser.
1 kg Schweinefleisch verbraucht 9.700 Liter Wasser.
1 kg Rindfleisch verbraucht 32.000 Liter Wasser.

Energie: Mehr als ein Drittel der gesamten Rohstoffe und des fossilen Brennstoffes in den USA werden für die Aufzucht von Tieren für den menschlichen Verzehr verbraucht.

Bodenerosion: Der Anteil der Fleisch- und Milcherzeugung an der Bodenerosion liegt bei 85% – das sind 24 Milliarden Tonnen jährlich.

Treibhaus-Effekt: Die Fleischproduktion setzt große Mengen CO2 frei, besonders durch das Abbrennen der Regenwälder für McDonald’s & Co. Die Rinder produzieren außerdem weltweit jährlich 100 Millionen Tonnen Methangas – 20% dieses für den sogenannten Treibhauseffekt verantwortlichen Gases. »Um das Treibhausgas Kohlendioxid in der Atmosphäre zu verringern, sollen nicht weniger Öl und Gas verbrannt werden, sondern die Menschheit ihre Essgewohnheiten ändern: Wenn alle Menschen Vegetarier wären, könnte die globale Erwärmung kontrolliert werden.« Das schreibt der britische Physiker Alan Calverd in Physics World.

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Weg mit den Tierghetto-Wärtern!
In Deutschland leben 82,5 Millionen Menschen, demgegenüber wurden über 166 Millionen Nutztiere, also mehr als doppelt so viele, vom Statistischen Bundesamt erfasst, von denen fast alle ein qualvolles Dasein in den Tierghetto-Betrieben fristen!
(123.407.800 Geflügeltiere, 26.818.400 Schweine, 13.063.600 Rinder, 2.584.300 Schafe, 524.800 Pferde...)

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Nieder mit den Schlachthöfen!
Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) und den Lusttötern (Jägern) mutwillig getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen. Das sind ca. 6 Tiere, die ein Fleischesser pro Jahr auf dem Gewissen hat. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 75 Jahren sterben für einen einzigen Kadaveresser 450 Tiere.


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.:*:. Animal Liberation
.:*:. Profit at any Coast?
.:*:. We are Sister...
.:*:. Don`t forget me...
.:*:. I am my brother`s keeper (z.dt.: "Ich bin meines Bruders Wächter")
.:*:. Fear
.:*:. Never again will you suffer
.:*:. Pig in Cage
&
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(Titel "Held", schwarz-weiß eines A.L.F. -Animal Liberation Front- Originalfotos)


Aus einem Brief der A.L.F.:
(...)
»Let this message be clear to all who victimize the innocent: We're watching. And by axe, drill, or crowbar -- we're coming through your door.

Stop or be stopped.
A.L.F.«

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