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IAMS/Eukanuba und die große Lüge...


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Trotz all der tierversuchsfreien Testverfahren, die im 21. Jahrhundert zur Verfügung stehen, setzt Iams die Durchführung barbarischer Laborversuche fort, die nicht vom Gesetz vorgeschrieben sind.
Man mache sich bitte klar: Die Tests, die Iams an Tieren durchführt, sind NICHT gesetzlich vorgeschrieben!

Niemand, dem wirklich etwas an Tieren liegt, würde den Einsatz von Tieren in Laborversuchen gutheißen. Im Sinne des Tierschutzes habt Peta Iams aufgefordert, ihre Tierversuche an Hunden und Katzen sofort einzustellen und sich stattdessen auf chemische Analysen der Tierfutterrezepturen und Studien mit Tieren in ihrer häuslichen Umgebung sowie Studien in Zusammenarbeit mit privaten Tierkliniken zu stützen, wenn die Tierhalter der betreffenden Tiere sich dazu freiwillig zur Verfügung gestellt haben.

Behauptungen von IAMS:
--> “Wir übernehmen die volle Verantwortung für den Verbleib aller Hunde und Katzen, die an unseren Fütterungsstudien teilgenommen haben, sowohl intern als auch extern. Unsere Hunde und Katzen werden entweder in ein liebevolles Zuhause vermittelt oder kommen in das Iams-Zentrum für Ruheständler, wenn sie nicht mehr länger an den Fütterungsstudien teilnehmen. Dies ist beispiellos in der Heimtierbranche; wir kennen keine andere Firma, die einen solchen Grad an Verantwortung für ein dauerhaftes Wohlbefinden aller Hunde und Katzen übernimmt, mit denen sie arbeitet.” <--

.:*:. Beim Haustierfutter-Forum im März 2004 gab Dan Carey von Iams an, dass er der Ansicht sei, Hunde und Katzen könnten ihr “gesamtes Leben” in Käfigen für Tierversuche verbringen. Iams weigerte sich nicht nur, Peta anzugeben, wie viele Tiere an seinen Laborstudien beteiligt sind oder wie viele Jahre sie leiden müssen, bevor sie vermittelt oder “in Rente” geschickt werden, sondern verwehrt Peta auch den Zugang zwecks Besichtigung seines „Zentrums für Ruheständler“. Welche Grausamkeiten versucht Iams hier zu verbergen? .:*:.

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--> “Wir sind offensiv am Iams Welfare Program für Hunde und Katzen beteiligt und bemühen uns, es zur Norm zu machen. Ein Iams Verhaltensforscher hat unser Sozialisierungs- und Bereicherungsprogramm Tierheimen, Tierärzten und anderen präsentiert, um aufzuzeigen, dass eine Sozialisierung und Bereicherung in einer solchen Umgebung möglich ist. Wir haben ferner unser Programm kürzlich auch anderen in der Tierfutterindustrie präsentiert. Wir bemühen uns in diesem Bereich um ständige Verbesserung und streben nach Anwendung der besten Praktiken in der Tierversorgung und Ernährungsforschung, wo immer sie entwickelt werden. Wir werden auch weiterhin aktiv nach guten Ideen weltweit suchen und diese anwenden.” <--

.:*:. Fast zwei Jahre lang belog Iams Peta und behauptete, die Hunde und Katzen in seinen Einrichtungen bekämen Bereicherung und würden sozialisiert. Petas verdeckte Ermittlung jedoch ergab, dass die Tiere im Iams-Labor keine Bereicherung oder Sozialisierung erfuhren—nicht einmal die 30 Minuten der Bewegung und Sozialisierung fünf Tage die Woche, die Iams für Hunde und Katzen für ausreichend hält. Und selbst wenn man den Tieren, die Peta`s Ermittlerin vorfand, diese Freizeit zugestanden hätte, wäre es lächerlich zu behaupten, es sei „human“, Tiere das ganze Wochenende und während der Woche 23½ Stunden pro Tag ganz alleine in ihren Käfigen sitzen zu lassen! .:*:.

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Iams tritt die Wahrheit auch weiterhin mit Füßen, indem sie falsche und irreführende Anschuldigungen auf ihrer Website vorbringen, darunter folgende:

--> Die PETA-Ermittlerin wurde als “Tierverhaltensexpertin” eingestellt, und es ist ihr anzulasten, dass die Tiere nicht ordnungsgemäß sozialisiert wurden. <--

.:*:. Peta`s Ermittlerin wurde von dem Vertragslabor als “Studienüberwacher” eingestellt und hatte alle Hände voll damit zu tun, Daten zu sammeln, wie es ihr Job verlangte. Ihre Arbeitsplatzbeschreibung beinhaltete nicht die Sozialisierung von Tieren oder eine Bereicherung ihres Lebens. Nichtsdestotrotz gab sie ihr Bestes, um auch diese Leistungen zu erbringen, und noch mehr – sie versuchte sie sogar zum Laborstandard zu machen. Leider wollte Iams weder das Geld zur Verfügung stellen, das benötigt worden wäre, um die Bedingungen für die in ihren Tests benutzten Tiere zu verbessern, noch den Leiter des Labors zu entsprechenden Maßnahmen anhalten. Im übrigen wurde genau dieser Leiter auf Video aufgenommen, wie er Peta`s Ermittlerin erklärt, Iams werde nur vorgeben, für Sozialisierung und Bereicherung zu sorgen, bis sie diese Tierrechtsleute los seien, dann wäre das Thema erledigt. Alle Beweise sprechen dafür, dass Iams lediglich Bemühungen in Bezug auf Sozialisierung und Bereicherung vorgab in dem Versuch, von den aktuellen Bedenken besorgter Konsumenten abzulenken. .:*:.

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.:*:. Obwohl das Umsetzen von Sozialisierungs- und Bereicherungsprogrammen nicht zum Aufgabenbereich Peta`s Ermittlerin als „Studienüberwacher“ gehörte, veranlassten sie doch die herzzerreißenden Bedingungen, derer sie Augenzeuge wurde, auf Verbesserungen für die Tiere zu drängen. Doch trotz ihrer wiederholten Nachfragen und inständigen Bitten nach Verbesserungen—darunter so elementare Dinge wie, die Hunde rauszulassen und ihnen ein Brett zum Ablegen zur Verfügung zu stellen—setzte Iams nur eine einzige davon um, und die auch nur vorübergehend: es gab Spielzeug. Iams war auch sehr wohl bekannt, dass das Labor niemanden zur Umsetzung irgendwelcher Bereicherungs- und Sozialisierungsprogramme eingestellt hatte und dass Peta`s Ermittlerin, die ihnen ja bis dahin lediglich als „Studienüberwacher“ bekannt war, vollzeit damit beschäftigt war, Daten für die von Iams und anderen Firmen, darunter Menu Foods, durchgeführten Studien zu sammeln. .:*:.

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--> Die PETA-Ermittlerin war diejenige, der es oblag, zuzulassen, dass den Iams Hunden die Stimmbänder chirurgisch durchtrennt wurden. <--

.:*:. Peta übergab im April 2003 Transkripte aller aufgenommenen Gespräche in Bezug auf das chirurgische Durchtrennen der Stimmbänder bei den Iams Hunden zusammen mit einem Anschreiben an die Iams-Vizepräsidentin Diane Hirakawa und die Zuständigen bei P&G. Aus diesen Transkripten geht ganz klar hervor, dass Peta`s Ermittlerin nicht das Mindeste mit der Entscheidung, den Hunden die Stimmbände chirurgisch zu durchtrennen, zu tun hatte, und das gab Iams selbst auch zu, nachdem sie die Transkripte gelesen hatten. Es war vielmehr so, dass Peta`s Ermittlerin versuchte, Iams über den geplanten chirurgischen Eingriff zu informieren, ihre Warnung jedoch unbeachtet blieb. .:*:.

Tiere bei IAMS:
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Fifi: Fifi wurde für Iams Studien während der vergangenen sechs Jahre benutzt. Sie versteckt sich immer ganz hinten in ihrem Käfig.

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Maisy: Maisy braucht Aufmerksamkeit - bekommt sie aber nur sehr spärlich. Noch schlimmer für sie ist es, dass ihre Stimmbänder durchtrennt wurden und sie keine Stimme mehr hat. Maisy ist seit dem 18. September 1997 eingesperrt.

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Sally: Sally ist extrem ängstlich. Sie wurde am 10. April 1996 geboren. Sie hat die letzten sechs Jahre mit dem Versuch verbracht, auf den kalten Spaltenböden zu schlafen oder zu laufen. Viele Hunde verletzen sich, wenn sie mit ihren Füßen zwischen den Spalten verfangen.

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Mickey: Mickey verbrachte nahezu ihr ganzes Leben in Iams Metabolischen Labors. Sie wird immer sehr depressiv, wenn sie aus ihrem Beton Zwinger in den Stahlkäfig für die Studien gebracht wird.

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MadDog: MadDog führt ein frustriertes Leben in seinem 1m x 1m großen Käfig. Er schmeißt oft seine Futterschüssel auf den Boden um Aufmerksamkeit zu erhalten, aber es hilft nichts. Er ist seit sechs Jahren für Iams Stoffwechselstudien in einen Käfig eingesperrt. Seine Stimme wurde ihm chirurgisch während der PETA Ermittlungen genommen.

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Maxine: Maxine versteckt sich hinten in ihrem Stahlkäfig oder im Rinnstein in ihrem Beton-Zwinger. Sie hat Schwierigkeiten beim Essen, wenn sie im Versuchskäfig eingesperrt ist. Ihr und 18 weiteren Hunden wurde während der PETA Ermittlungen chirurgisch die Stimmbänder durchtrennt. Iams hat nichts getan, um zu verhindern, dass Maxine oder die anderen Hunde ihre Stimme verlieren.

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Christmas: Die letzten drei Buchstaben seiner Laboridentifikation sind "mas" - also sein Name. Aber sein Leben ist weit von Feiern entfernt Der PETA Ermittler entdeckte, dass seine Ohren so stark verstopft waren, dass er medizinische Behandlung benötigte. Sie hatte dies dadurch bemerkt, als Christmas besondere Streicheleinheiten von ihr bekam, was er vorher nie erfuhr. Seine Füße waren durch das Leben auf Beton und Metall voller Wunden.

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Ohne Namen: Dieser Hund von Iams hat keinen Namen - nur eine Labor-Identifikationsnummer. Sie lebt in einem dunklen Gebäude mit keinem Zugang nach draußen oder Sonnenlicht - genauso wie etwa 100 weitere Hunde. Weil sie keinen Liegeplatz hat und nichtmal während der Reinigung des Käfigs raus darf, muss sie oftmals auf nassem Beton sitzen oder liegen. Sie ist einsam, herzig und depressiv.

SPECIAL >> Wien, Österreich > Bericht eines Informanten:
Am 23. April 2003 schickte IAMS 95 Säcke "Experimental Dry Pet Food" ans Labor von Jürgen Zentek in Wien, Österreich. Zentek hält den IAMS-Lehrstuhl für kliniasche Diätetik an der Veterinärmedizinischen Universität Wien inne. Sein Lehrstuhl wird über eine Stiftung der IAMS-Company finanziert.

Die Hunde, die in Zenteks Labor gefangen sind, werden in verließähnlichen Räumen gehalten: in kahlen, feuchten Stahlbetonzellen - ähnlich jener, die PETA während einer neunmonatigen Recherche in einem IAMS-Vertragslabor in den USA gefunden hatte. Es kommt noch schlimmer. InformantInnen zufolge sollen die Hunde in Zenteks Labor regelmäßig getreten, geschlagen und angeschrien werden. Die Hunde wurden wegen ihrer strengen Abschirmung psychotisch. Schon seit sechs bis sieben Jahren sitzen sie hinter Gittern.

IAMS gibt zwar zu, dass sein "Experimental Dry Pet Food" an einige der Hunde in Zenteks Labor verfüttert worden ist, sagt aber auch, daß dies ohne ihr Wissen durch einen "Untersucher, der (...) neugierig bezüglich des Geschmacks und der Kotqualität war" geschah. IAMS betont, das "Nahrungsprodukt im April an die Universität Wien für ambulante Untersuchungen" geschickt zu haben. Bei diesen "kommen Haustiere zur Behandlung ihrer bereits existierenden medizinischen Zustände regelmäßig an die Universität". Peta`s InformantInnen widerlegen diese Behauptung.

Wenn IAMS wirklich an die humane Behandlung von Tieren glaubt, dann sollte es fordern, dass Jürgen Zentek und die Veterinärmedizinische Universität Wien unverzüglich die Haltungsbedingungen für alle von ihnen gehaltenen Tiere verbessern. Wenn das nicht geschieht, sollte IAMS die finanzielle Unterstützung für Zentek streichen und die Zusammenarbeit mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien beenden. Es gibt keine Entschuldigung dafür, die grausamen und barbarischen Haltungsbedingungen an der Veterinärmedizinischen Universität Wien zu fördern.

Bilder aus Wien:
1, 2, 3, 4 & 5

(Quelle aller Photos dieser Seite: Peta)



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